Einladung – „Poème roumain / George Enescu – ein Musikgenius Europas“

    Der Verein EU Reflect e.V. lädt anlässlich der Jahrhundertfeier zur Gründung des Rumänischen Staates am 1. Dezember 1918 zu einem Konzert klassischer Musik ein. Die Veranstaltung wird...
Viena

 

 

Der Verein EU Reflect e.V. lädt anlässlich der Jahrhundertfeier zur Gründung des Rumänischen Staates am 1. Dezember 1918 zu einem Konzert klassischer Musik ein.

Die Veranstaltung wird von der Pianistin Cristina Popa van Grootel organisiert. Schwerpunkt sind Werke des rumänischen    Komponisten George Enescu. Es werden auch Werke von Bela Bartok, Johannes Brahms und Maurice Ravel präsentiert.

Cristina Popa van Grootel, Klavier
Wolfgang Jellinek, Violine

Eintritt frei – Spenden erwünscht!

 

Altes Feuerwehrhaus Süd
Gemeinwesenzentrum | Begegnungs- und Servicezentrum
AWO Stuttgart
Möhringer Str. 56
70199 Stuttgart
http://www.feuerwehrhaus.awo-stuttgart.de/index.php/kontakt

Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln: U1, U9 und U34 oder Bus 42 bis Erwin-Schöttle-Platz
Parkmöglichkeiten befinden sich in der Möhringer Straße und, wenn vom Veranstalter erwünscht, auf dem Parkplatz neben der Matthäuskirche, Zufahrt über die Eierstraße.

Info unten:

info@eureflect.org
www.eureflect.org

 

Mediapartner:
„Zig-Zag de România” /Freies Radio für Stuttgart
www.onlinereflect.eu

Mit freundlichen Grüßen,

Daiana Maties,

EU Reflect e.V. Stuttgart

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Wolfgang Jellinek                                                 Tübingen, 23. September 2018
Am Goldersbach 12
72074 Tübingen
Tel.: 07071/61161
EMail:
wjellinek@yahoo.de

Betr.: Konzertprogramm
Poème roumain / George Enescu – ein Musikgenius Europas

Sehr geehrte Damen und Herren,

aus aktuellen Anlässen (der hundertsten Wiederkehr der rumänischen Einheit 2018 sowie der rumänischen EURatspräsidentschaft im Jahr 2019) möchten wir, zwei Musiker aus dem süddeutschen Raum, unser Programm Poème roumain / George Enescu – ein Musikgenius Europas neu auflegen.
Das Konzert ist dem bedeutenden rumänischen Komponisten, Dirigenten, Violinvirtuosen (als solcher Lehrer Yehudi Menuhins) und Pianisten George Enescu (1881 1955)
gewidmet. Als „Poet der Sehnsucht und Träumerei” und „aufregendster Musiker seit Mozart” (Pablo Casals) hat er die Originalität der rumänischen Musikkultur mit derjenigen Europas in Tradition und (zukunftsweisender) Gegenwart zu einer einzigartigen Synthese verbunden. In brandaktueller Weise kann der Hörer seiner Musik erleben, wie nationale Eigenart und grenzüberwindendes Weltbürgertum genial zusammenfinden können.
Das Programm, im Jahr 2007 anlässlich von Rumäniens Beitritt zur EU entstanden, hat seither bei Aufführungen in einer Reihe deutscher Städte (zuletzt in Ulm, Tübingen, Stuttgart, Berlin sowie im Goetheanum im schweizerischen Dornach) lebhafte Resonanz gefunden.
Auf dem Programm stehen ausgewählte Werke Enescus aus verschiedenen Lebensphasen (u.a.jene 3. Klavier/Violinsonate „dans le Charactère populaire roumain”, welche den Komponisten international bekannt machte) sowie musikalische Streiflichter von Béla Bartók (je nach möglicher Dauer auch von Johannes Brahms und Maurice Ravel) sowie begleitender (gesprochener, Originaltexte enthaltender) Worte bedeutender Kulturschaffender zu Enescus Leben und Wirken.

„Ein Feuerwerk“ „Begeisterndes Erlebnis“ (Heidenheimer Zeitung)
„Faszinierende Farbenund Formenwelt“ (Heidenheimer Neue Presse)

„Musikalisches Abenteuer … furios dargebotene Synthese der für Enescu besonderen musikalischen Qualitäten…
Diese geniale Musik Enescus lässt einen neugierig werden auf den kulturellen Reichtums Rumäniens, den es
im Zuge seiner EUMitgliedschaft zu entdecken gilt.“ (Schorndorfer Nachrichten)

Wir möchten Ihnen dieses Programm (wie im angehängten ProgrammInlay* skizziert) anbieten und würden uns sehr freuen, wenn es zu einer Aufführung dieser besonderen Musik in Ihrem Zusammenhang käme.
Mit besten Grüßen aus Tübingen
Wolfgang Jellinek

* P.S.: Gerne senden wir Ihnen auf Anfrage das ausführliche Programmheft zu.
P.S.II: Auch eine modifizierte Form des Programmes wäre ggf. möglich – z.B. mit einer Sonate des von Casals in so besondere Beziehung zu Enescu gebrachten W.A.Mozart.

Cristina Popa–van Grootel
wurde in Bukarest geboren und studierte dort an der Hochschule für Musik Klavier bei Prof. Aurora Jenei (Schülerin von Florica Musicescu, Lippatis Lehrerin), Kammermusik bei Prof.Petre Lefterescu und Korrepetition bei Marta Joja. 1984 erhielt ihr Diplom mit Auszeichnung.
Sie hatte u.a. zehn Jahre einen Lehrstuhl für Klavier an der Musikhochschule in Bukarest inne. Seit 1999 ist sie verheiratet und lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland.

Ab 1982 intensive Konzerttätigkeit als Pianistin in Rumänien mit Schwerpunkt in Bukarest: Klavierkonzerte in der Philharmonie, dem Nationalmuseum, dem George Enescu Museum, der Musikhochschule und anderen Orten. Nach der Wende 1989 Konzerte in Deutschland und in vielen europäischen Ländern: Klavierabende und Kammermusik mit
verschiedenen Instrumentalisten und Sängern sowie Begleitung von mehreren professionellen EurythmieEnsembles.
Einige Themen ihrer originellen Konzerte:
* für KlavierSolo und Gesang: „Freundschaft und Treue“, „Perlen für Klavier und Balladen im Lied“, „ Pastorale“, „Schubert–Enescu“, „Elementare Welten“, ”NovalisVertonungen“.
* für KlavierSolo und Violine: „Poème Roumain George Enescu“, „Konzert zur Passion“, „Soirée Schiller–Beethoven“, „ Botho Sigwart zu Eulenburg“.
2013 begründete sie das „Ensemble Incantare“ (Klavier, Gesang, Eurythmie): Begegnungsraum für die drei Künste. Bisherige Programme: „Geheimnisvolle Klänge der Nacht“, “Sonnengesang“. Regelmäßig leitet Cr. Popavan Grootel Projektkonzerte von Kindern und Jugendlichen mit und ohne Behinderungen: „Kunst inclusiv“.

Wolfgang Jellinek (Violine), Studium in Düsseldorf und New York) hat in den letzten Jahren Kammerkonzerte mit vielfältigen Schwerpunkten, gern auch in Begegnung verschiedener Kulturen und Künste, konzipiert und zur Aufführung gebracht. So entstanden u.a. Programme zu J.S.Bach, Beethoven und Neuer Wiener Schule, R. und Cl.
Schumann, J.Brahms, A. Bruckner (Kammermusik), George Enescu, Morton Feldman sowie mit improvisierter Musik. Bei den BeWegungen – eine musikalische Zeitreise zu Rudolf Steiners 150. Geburtstag wurde 2011 ein musikalischhistorisches Panorama von mehreren Ausstellungen eigens hierzu entstandener Bilder begleitet. 2014 entstand ein
Klangreigen aus Europa, 2015 – im Gedenken an den 100 Jahre zuvor gefallenen Komponisten Botho Sigwart Graf zu Eulenburg – das Programm Brücke über den Strom.

Einen Schwerpunkt bildete die Musik jüdischer Komponisten, etwa Ernest Blochs und Paul BenHaims. 2007 konzipierte Jellinek den Tübinger PaulBenHaimZyklus mit KammermusikKonzerten, der Ersten Sinfonie und The Eternal Theme (in deutscher EA, mit dem ehemaligen Orchester der Tübinger Motette). Die letzten Programme waren
Viktor Ullmann und Mieczyslaw Weinberg gewidmet. Konzertreisen führten Jellinek u.a. in die USA (Zusammenarbeit mit Alaria, New York), nach Israel und Indien.

 

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