Rumänien Siebenbürgen – Moldauklöster, Kirchenburgen, Transsilvanien und Hermannstadt

Moldauklöster, Kirchenburgen, Transsilvanien und Hermannstadt Entdecken Sie das faszinierende und kontrastreiche Rumänien, eines der jüngsten EU-Mitglieder. Eine neue Welle von Enthusiasmus und Hingabe ist spürbar und verleiht vielen touristischen...
Viena

Moldauklöster, Kirchenburgen, Transsilvanien und Hermannstadt

Entdecken Sie das faszinierende und kontrastreiche Rumänien, eines der jüngsten EU-Mitglieder. Eine neue Welle von Enthusiasmus und Hingabe ist spürbar und verleiht vielen touristischen Sehenswürdigkeiten Rumäniens einen frischen Glanz. Doch das aufstrebende Land hat sich seinen ursprünglichen Charakter bewahrt und ist erfreulicherweise noch nicht touristisch gestylt. In Siebenbürgen wechseln die Farben wie die Epochen der Baustile: die Moldauklöster mit ihren bunten Fresken, die stolzen Kirchenburgen der deutschen Siedler, die dunkelgrünen Karpaten, die Schwarze Kirche von Kronstadt, die kreidebleiche Törzburg, das idyllische Schäßburg und die Kulturhauptstadt Hermannstadt. Wild und ein bisschen gruselig – so stellen sich viele Rumänien vor – aber Rumänien hat viel mehr zu bieten – lassen Sie sich beeindrucken!

1. Tag: Buna ziua!
Anreise über Linz, Wien, Györ, Budapest und Debrecen nach Oradea. Empfang durch den rumänischen Reiseleiter. Abendessen.

2. Tag: Siebenbürgen
Morgens Stadtrundgang in Oradea (Großwardein) mit Besichtigung der Mondkirche, einem barocken Bau aus dem 18. Jahrhundert. Unter dem Turm befindet sich eine Kugel halb schwarz, halb vergoldet, die die Mondphasen anzeigt. Weiterfahrt durch Transsilvanien nach Cluj Napoca (Klausenburg). Während einer Stadtführung besichtigen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie den Unirii-Platz mit der St. Michaelskirche und dem Reiterstandbild des ungarischen König Matthias Corvinus, die Spiegelstraße, die Piaristenkirche und die orthodoxe Kathedrale. Weiter nach Bistrita (Bistritz). Abendessen.

3. Tag: Die Moldauklöster
In der Region Bukowina lies Stefan der Große für jeden Sieg auf dem Schlachtfeld ein Gotteshaus errichten – die Moldauklöster. Beeindruckend durch ihre atemberaubenden Fresken sind 7 von ihnen zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt worden. Im Kloster Moldovita werden Sie von den Klosterschwestern in die Welt des orthodoxen Glaubens eingeführt. Das Kloster Voronet wird wegen seiner überwältigenden farbintensiven Fresken auch als „Sixtinische Kapelle des Ostens“ bezeichnet. Eine stimmungsvolle Kulisse für einen Moment des Innehaltens. Das Kloster Agapia ist eines der größten Nonnenklöster Europas und wird für Sie die Türen der Werkstätten öffnen, in denen die Nonnen Teppiche, Stickereien und Ikonen herstellen. Weiter nach Piatra Neamt (Kreuzburg). Abendessen.

4. Tag: Die Kirchenburgen
Auf unserer heutigen Route geht´s durch die Ost-Karpaten, die atemberaubende Bicaz-Klamm, entlang des Roten Sees und durch den östlichen Teil Siebenbürgens. Besichtigung der Kirchenburg in Harman (Honigberg). Die Wehrkirche wurde neben der Religionsausübung von den ansässigen Dorf- und Ortsbewohnern auch als Rückzugs- und Verteidigungsbau genutzt. Abends erreichen Sie Predeal, die höchstgelegene Stadt Rumäniens, ein sehr beliebtes Urlaubsgebiet. Abendessen.

5. Tag: Zu Gast bei Dracula
Morgens fahren wir zur Burg Bran (Törzburg), wo Sie die durch ihre vielen imposanten Turmspitzen schon von weitem sichtbare „Dracula-Burg“ erkunden werden. Die turmreiche Höhenburg wurde im 14. Jahrhundert erbaut und diente den Einwohnern des nahegelegenen Brasov (Kronstadt) als Teil ihres Schutzgürtels gegen die Osmanen. Die romantisch gelegene Burg war der Sage nach Wohnsitz von Vlad III. Draculea und in der Zwischenkriegszeit Residenz der rumänischen Königin Maria. Weiterfahrt nach Brasov (Kronstadt). Brasov wurde im 13. Jahrhundert von den Rittern des Deutschen Ordens gegründet und galt als eine der größten deutschen Städte Rumäniens. Bei einem Stadtrundgang lernen Sie die wichtigsten Sehenswürdigkeiten kennen: Die Schwarze Kirche mit ihrer Buchholzorgel, die mittelalterliche Stadtmauer um die historische Altstadt, den Rathausplatz, die einzigartige Schnurrgasse und die kleine versteckte orthodoxe Nikolauskirche. Abendessen im Hotel.

6. Tag: Kulturhauptstadt Hermannstadt
Nächste Station ist Sighisoara (Schäßburg), die schönste und am besten erhaltene mittelalterliche Stadt Transsilvaniens. Der Sage nach wurde Dracula hier geboren. Sie werden das Geburtshaus Draculas, den Uhrturm und die mittelalterliche Festung, das schönste Burgviertel Transsilvaniens besichtigen. Fahrt nach Sibiu (Hermannstadt), einem Juwel an altdeutschen Häusern, Kirchen und Burganlagen, an barocken, klassizistischen, neugotischen und Jugendstilgebäuden, anhand derer man die Geschichte eindrucksvoll erlebt. Wahrzeichen der Stadt sind der alte Rathausturm, der Kleine und Große Ring, die Lügenbrücke, die katholische und orthodoxe Kathedrale sowie die evangelische Stadtpfarrkirche, jetziger Sitz der Bischöfe. Weiter nach Sebes (Mühlbach). Abendessen.

7. Tag: Die Wiege der Nation
In der Geschichte Rumäniens spielte Alba Iulia (Karlsburg) stets eine bedeutende Rolle und beeindruckt heute durch ihre Festungsmauern und die prächtige Krönungskathedrale. Weiter nach Oradea. Abendessen im Hotel.

8. Tag: La revedere!
Abschied vom rumänischen Reiseleiter und Rückreise über Debrecen, Budapest, Györ, Wien und Linz nach Passau. Rückkehr ca. 22.00 Uhr.

Sursa: https://eichberger-reisen.de/reise/rumaenien-siebenbuergen

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